Die dritte Kerze nun auch erhellt,
und uns damit sehr gefällt,
weil wir im Kerzenlicht die Ruhe haben,
nach einem Jahr voll Arbeitstagen,
Frieden im Kopf zu erlangen,
und uns Gedanken machen worüber wir sangen.
Es geht um Frieden und Zusammenhalt,
Jesus, als Figur einer Lichtgestalt,
eine Märchenfigur, mit einer Idee,
in einer Jahreszeit der Kälte und Schnee,
dass man Freunde und Familie sieht,
und ein bisschen dem Alltag entflieht.
Eine schöne geregelte Tradition,
weit über die Grenzen der Nation,
sich gegenseitig eine schöne Zeit geben,
und Frieden und Freude erleben.
So ein wenig Friede auf der Welt wäre gut,
es ist zu viel was sich alles tut,
wohin wir uns als Menschen bewegen,
da ist ein wenig Auszeit ein wahrer Segen.
Ich kann mich über diese Zeit freuen,
möchte aber auch die Gedanken nicht scheuen,
dass es vielen zu viel sein kann,
aber selten denken wir daran.
Dass es darum geht, gemeinsam Frieden zu haben,
und uns freuen, über kleine Gaben,
die wir in einer Woche vielleicht erhalten,
und so wissen, dass die Gedanken anderer uns galten.
Und selbst wenn wir alleine wären,
warum traurig sein oder beschweren.
Sich selbst etwas Gutes tun,
gemütlich vom Alltag ausruhen.
Das größte Geschenk ist uns selbst zu lieben,
nichts kann dieses Gefühl aufwiegen,
wenn wir für uns selbst strahlen,
gelingt es uns ein wahres Fest der Liebe zu malen
Tungstenturtle Poetry